Fachschule für Maschinenbautechnik

Absolventenberichte

In meiner Zeit als Schüler an der MBS Ansbach Bereich FS....

Im Sommer 2007 wurden die Schüler verabschiedet und gebeten, in E-Mails zu berichten, welche Erfahrungen sie in ihrem neuen Job als Maschinenbautechniker gemacht haben.
Hier sind einige Auszüge aus den Berichten der ehemaligen Schüler.


„…Mein Job ist sehr gut. Ich bin jetzt Entwickler und Konstrukteur für ein neues Waver-Testgerät. Ich profitiere davon, dass ich in Werkstoffkunde, Fertigungstechnik und Maschinenelemente immer sehr gut aufgepasst habe …
…Unser Betriebsklima ist spitze. Meine Mitarbeiter sind sehr nett. Fast den ganzen Tag bin ich beim Rumrennen zwischen Chef, Montage und Fertigung, um gute Lösungen zu entwickeln. Viel Kreativität ist gefragt …
…Obwohl meine Firma nicht sehr groß ist, hat sie doch eine Monopolstellung in ihrer Produktfertigung. Ich berücksichtige Kundenwünsche von IBM, Intel, AMD, Infineon, Bosch …
…Ohne Überstunden komme ich nicht aus. Aber das macht mir nichts aus, weil die Arbeit sehr interessant ist
…viele Grüße und Pfiardenna (wie man hier sagt).“

„…Ich bin jetzt Konstrukteur bei einer Firma der Roboter- und Verpackungstechnik. Das Betriebsklima ist super, mit allen Kollegen (auch mit dem Chef) komme ich prima aus. Ich konstruiere Verpackungsmaschinen von der Einzelteil- und Baugruppenzeichnung bis zur Dokumentation. Alles in allem ein sehr interessanter Job, aber auch mit starken Anforderungen …
…Ich wünsche Ihnen interessierte und freundliche Schüler (so wie wir es waren) …“

„…Ich fühle mich so richtig wohl bei der Arbeit, macht Spaß ... jetzt sind wir schon vier ehemalige MBSler in der Firma …“

„…Das Techniker-Leben ist doch nicht so leicht wie man es sich wünscht. Ich bin hier in der Qualitätssicherung tätig und habe viel Kontakt zu Kunden und Lieferanten …
…Mit der Arbeit bin ich aber sehr zufrieden, die Kollegen sind auch sehr nett …
…Beim nächsten Tag der offenen Tür an der MBS komme ich sicher vorbei“

„ ... Mein Job als Konstrukteur und Entwickler ist nur zu bewältigen, weil ich auf die Erfahrungen der Erstausbildung (an der MBS), der anschließenden Facharbeitertätigkeit und dann der Weiterbildung (wieder an der MBS) aufbauen kann …
…Obwohl das nicht ganz mein Fall ist: Auf das Oktoberfest in München musste ich mit meiner Firma auch schon gehen und den Trinkfesten spielen ..."

„…Zum 01.02.2008 wurde mein befristeter Arbeitsvertrag in eine unbefristete Form verlängert. Begründung des Arbeitgebers: Man muss sich Leute, die was können
und wissen, dauerhaft sichern …“

„…Gottseidank: Ich habe die EMO-Fachmesse überstanden. Sie hatten recht: In der Technikerschule war es relativ erholsam: geregelte Arbeitszeiten, man musste nur reden, wenn man gefragt wurde, man konnte sich ab und zu entspannen. Letzte Woche musste ich jeden Abend bis früh um 3 Uhr mit meinem Chef und mit Kunden EMO-Partys feiern …
…Aber alles in allem: Ich habe einen Traumjob.“

„ ... Als Produktverantwortlicher bin ich zuständig für die Produktkalkulation, für die Materialprüfung, für die Entwicklung einer Fertigungsstrategie, für den Vorrichtungsbau,
für die Werkzeugmaschinen-Programmierung und für die Qualitätssicherung ... eine ziemlich große Verantwortung …"

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